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Ein wenig mehr über mich

Susan Seibt auf einem Polaroidbild

Vom Ostsee-Camping mit dem Trabi zum eigenen kleinen Camping-Business

Bereits als kleines Mädchen ging es mit meiner Tante und meinem Onkel ab zum Campen an die Ostesee – mit dem Trabi entlang der huckligen Straßen Mecklenburgs (Na, wer kann sich daran noch erinnern?). Die Rücksitzbank musste ich mir auf jeder Fahrt mit einem viel zu großen Campingklo teilen ;-). Gemütlich war anders, dafür waren die Campingplätze am Bodden um so toller.  Das jährliche Zwangskuscheln mit dem Klo hat sich also immer gelohnt. 

 

Diese schönen und erlebnisreichen Kinder-Campingzeiten haben mein Leben geprägt. Bis heute hält meine Leidenschaft fürs Campen an. Ich liebe das Gefühl von Freiheit und das entspannte Lotterleben vor Ort, die Menschen, die Gespräche, die Lagerfeuermomente und all die tollen Camping-Abenteuer.

Mittlerweile düse ich mit meinem Sohn los.

Nicht mehr mit dem Trabi ;-) - aber dennoch an den Wochenenden im Tiny Camper Stil. Wir nächtigen ganz unkompliziert, aber voll gemütlich im Kofferraum. Jedes Mal ein neues Abenteuer für sich und vor allem eine Art Memory-Spiel, denn irgendetwas suchen wir immer :-).

 

Wir lieben das Campen im Nadelwald am See, deswegen zieht es uns oft nach Brandenburg zum Camping. Unsere aktuellen Lieblingsplätze dort sind der Campingplatz Himmelreich und der Campingplatz Sanssouci.

 

Wenn es in den Sommerferien zum Campen geht, fahren wir meist an den Dolomiten vorbei nach Italien, denn wir lieben es warm und gutwettrig ;-). Unser Lieblingsort an der Adria ist der Campingplatz Ca' Pasqualli. Da fehlt es einfach an nichts.

Unsere nächsten Missionen:

Die Berg-Campingplätze erklimmen! Denn der Berg ruft jedes Mal, wenn wir durch Österreich und Süd-Tirol an den Dolomiten vorbeifahren.

 

Die Strecke bis zum Gardasee ist immer wieder ein bergisches Träumchen und viel zu schön, um nur daran vorbeizufahren. Wenn uns jemand ein Campingplatz empfehlen kann, auf dem die Berge ganz nah sind, die Wiesen saftig grün und türkisfarbenes Wasser nicht weit ist, freuen wir uns über eine Campingplatz-Empfehlung.

Campingplatz-Tipps sind immer willkommen.

Susan Seibt mit ihrem Sohn als Tinycamper

So, und wie kommt es nun dazu, dass ich für Campingplätze arbeite?

Ich habe ursprünglich ganz klassisch angefangen – Ausbildung, Weiterbildung, viele Jahre im Büro, viel Organisation, viel Verantwortung. Ich habe in der Personalbranche gearbeitet, Menschen begleitet, Strukturen aufgebaut und Prozesse organisiert.

Das konnte ich gut.


Aber auf Dauer war mir das zu trocken.

Kreativität und vor allem Grafikdesign haben mich schon immer privat begleitet.
Ich habe früh gemerkt, wie viel Spaß es mir macht, Dinge zu gestalten, Ideen umzusetzen und am Ende etwas Sichtbares zu schaffen.

Also habe ich 2013 angefangen, mich im Grafikdesign weiterzubilden und mich nebenberuflich selbstständig zu machen. Erst im Print-on-Demand-Bereich, später auch für Unternehmen und Selbstständige.

Parallel dazu habe ich immer wieder Events geplant und organisiert – erst privat, später auch im beruflichen Umfeld.Von kleinen Aktionen bis hin zu größeren Veranstaltungen.

Dann kam mein Sohn zu Welt, dem ich natürlich auch mitgebe, wie schön das Campingleben ist.

Ich zeige ihm, wie Camping funktioniert, wie sich das anfühlt, draußen zu sein, frei zu sein und den Alltag anders zu leben. Und dabei wurde mir irgendwann klar: 

Du kombinierst jetzt alles, was du liebst.

 

Camping, Marketing, Grafikdesign, Events.
 

Und dann ging es los.

Also, wenn du jemanden suchst, der mitdenkt und dir Dinge wirklich abnimmt, dann melde dich.
Dann schauen wir gemeinsam, was für deinen Platz passt.

Ich freue mich, dich & dein Campingplatz kennenzulernen.

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